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Auslandsstudium

Studieren in Japan

30. Juli 2021

Studieren in Japan

Japan ist in der Welt besonders für technische Innovationen, Sushi und Anime bekannt. Ingesamt tummeln sich 126 Millionen Einwohner auf den vier Hauptinseln des Inselstaates. Somit zählt Japan mit einer Fläche von 377.000 Quadratmetern zu den zehn bevölkerungsdichtesten Ländern der Welt. Dementsprechend sind die öffentlichen Transportwege in Japan sehr gut ausgebaut. Mit den Hochgeschwindigkeitszügen kommst du im Handumdrehen von einem Ende des Landes zum nächsten. Du kannst also alle wichtigen Sensationen Japans während deines Studienaufenthaltes bequem erkunden. Zu diesen Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem der Fuji, die Burg Himeji, der Tokio Skytree und der Kaiserpalast in Tokio. Genieße die gesunde und frische japanische Küche, lerne etwas über die gegensätzliche Kultur des Landes bei Museumstouren und feiere ausgelassen mit japanischen und ausländischen Kommilitonen.

Dein Studium absolvierst du an einer der 1200 Universitäten in Japan. Nur ein Bruchteil der japanischen Universitäten wird vom Staat finanziert, der Rest wird von Spenden und Studiengebühren getragen. Die privaten Universitäten sind überwiegend staatlich anerkannt und bieten eine breite Auswahl internationaler Studiengänge. Alle Unis bieten die üblichen standardisierten Abschlüsse, Bachelor, Master oder Doktor. In Japan beginnt der Unterricht allerdings zum Sommersemester im April. Die Unterrichtssprache ist in den meisten Fällen japanisch, vereinzelt gibt es jedoch auch englischsprachige Programme. Während es viele Studenten aus Asien nach Japan verschlägt, trauen sich nur wenige Europäer in der fremden asiatischen Kultur zu studieren. Das ist jedoch kein Grund, vor dem Studium in Japan zurückzuschrecken, denn die Qualität des Studiums in Japan ist ausgezeichnet. Insbesondere die staatlichen Universitäten in Tokio, Fukuoka und Osaka haben einen sehr guten Ruf.

Studentin füllt am Laptop ihren BAföG-Antrag aus, daneben liegen die Formblätter

über 80 %

der Anträge müssen nachgebessert werden

Antrag ausfüllen, ohne etwas zu übersehen

Jede Nachforderung stellt deinen Antrag hinten in der Warteschlange wieder an. Die Ämter reißen ihre Sechs-Wochen-Frist, die gesetzliche Vorausleistung fällt aus, und das Geld kommt Monate später als geplant. meinbafög.de fragt deine Angaben in verständlichem Deutsch ab und füllt daraus die passenden Formblätter aus.

  • Formblätter automatisch ausgefüllt, keine doppelte Eingabe
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39,99 Euro einmalig, fällig erst beim Herunterladen der fertigen Formblätter. Abgeschickt wird der Antrag von dir, den Versand übernimmt der Dienst nur gegen Aufpreis.

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