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BWL in den USA studieren

Die amerikanischen Aktienmärkte beeinflussen das Weltgeschehen-Geschehen. Aus dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ kommen weltbekannte Marken, Produkte und Dienstleistungen kommen. Nicht zuletzt haben auch zahlreiche Theorien der BWL ihren Ursprung in den USA. Ein BWL-Studium in den USA verspricht also Bildung „aus erster Hand“.

Dabei erfahren Sie, welche Aufgaben wie bewältigt werden müssen, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Sie erhalten Grundwissen in wesentlichen Themen der BWL, u.a. Finanzen und Marketing, Personalwesen und Controlling. Sie können sich auch auf einzelne Bereiche spezialisieren, entweder von vornherein oder in einem der höheren Semester.

Dass Studierende hier Ihre Kenntnisse in Englisch – der Weltwirtschaftssprache Nr. 1- entscheidend verbessern, ist offensichtlich. Darüber hinaus unterhalten viele Colleges Bildungskooperationen mit Unternehmen aus der ganzen Welt. Somit bietet das BWL-Studium in den USA zahlreiche Kontaktmöglichkeiten, private ebenso wie berufliche.

Entscheidende Aspekte in einer globalisierten Welt, in der Erfolg nicht mehr nur von akademischen Leistungen abhängt, sondern mehr denn je von effizienten Netzwerke und „Soft Skills“ (z.B. Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit, Problemlösungs-Kompetenz).

Für eine entsprechende Vielfalt von Studiengängen der BWL und VWL sorgen in den USA rund 4.000 Universitäten, Colleges, Community Colleges und Institutes. Sie alle bereiten auf einen Abschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen Fach vor, entweder auf direkt (als „Undergraduate“ oder „Graduate Degree“) oder indirekt (als „Associate Degree“).

Doch auch diese Auswahl ist marktwirtschaftlich begründet. Im Gegensatz zum europäischen Hochschulsystem wird der US-amerikanische Bildungsmarkt nicht politisch reguliert. Daher konkurrieren privat und öffentlich geführte Universitäten in den USA häufig untereinander: Diejenige mit dem besten „Service“ gewinnt die meisten Studenten – und damit zahlende Kundschaft.

Lehre und Forschung an den Unis und Colleges der USA werden zu erheblichen Teilen von den Studiengebühren der angehenden Bachelor- und Master-Absolventen getragen. Im Gegenzug erhalten sie ausgezeichnete Rahmenbedingungen zum Leben und Studieren in den USA: international hoch angesehene Studiengänge, gepflegte Campus-Anlagen mit Shops und Gastronomie, umfangreich ausgestattete Bibliotheken, moderne Labore und zuweilen auch Shuttle-Services für „Lauffaule“.

Zu den Werbemaßnahmen US-amerikanischer Hochschulen gehören u.a. spezielle Stipendien für Auslandsstudierende. Damit lassen sich die erheblichen Kosten eines BWL-Studiums in USA zum Teil auf „deutsches“ Niveau senken. Einen umfassenden Überblick über weitere Möglichkeiten der Studienfinanzierung liefert außerdem die Online-Stipendien-Datenbank des Deutschen Akademischen Austausch-Dienstes (DAAD).

Weitere Informationen zum Thema „BWL in den USA“ haben wir auf den folgenden Seiten für Sie zusammengestellt.

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