Ins Ausland ohne Kreditkarte – no go!

Kreditkarte Ausland
Ohne Kreditkarte geht im Ausland nix! Bildquelle: dean bertoncel / Shutterstock.com

Das Auslandspraktikum oder Auslandssemester steht vor der Tür und jetzt fragt sich jeder, “woran muss ich denn sonst noch denken”?! Ganz klar, wer verpasst, sich eine Kreditkarte für bargeldlosen Zahlungsverkehr zu besorgen, ist in vielen Ländern wie den USA, Kanada, Australien & Co aufgeschmissen. In Deutschland wird vielfach am Bargeldzahlungen festgehalten wohingegen in vielen anderen Ländern längst bargeldloser Zahlungsverkehr herrscht – von der Zahlung eines Kaffees bei Starbucks, über Bücher im Bookstore auf dem Campus, im Restaurant zum Mittag bis hin zur Zahlung der Unigebühren wird in der Regel die Kreditkarte als primäres Zahlungsmittel genutzt. Schwierig, wenn man ins Ausland geht und hier verpasst, sich um eine Kreditkarte zu kümmern.

Studenten und Kreditkarte – nicht immer einfach

Wer sich “noch schnell” vor Abreise eine Kreditkarte besorgen will, verkennt, dass an die Beantragung einer klassischen Kreditkarte oft mehrere Bedingungen geknüpft sind, da die klassische Kreditkarte ja immer einen “Kredit” von ca. 1 Monat gibt, bis die genutzten Beträge vom verknüpften Girokonto abgebucht werden. Es ist also eine gewisse Kreditwürdigkeit notwendig, um eine klassische Kreditkarte zu bekommen, die mit Hilfe von folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • regelmäßiger Einkommensnachweis
  • keinen SCHUFA-Eintrag

Aber hier genau fängt das Dilemma an: als Student(in) verfügt man in der Regel nicht über ein regelmäßiges Einkommen und aufgrund der mangelnden Kreditwürdigkeit ist ggf. sogar ein SCHUFA Eintrag vorhanden, mit dem der Antrag für eine Kreditkarte nahezu unmöglich ist.

Prepaid Kreditkarten als Lösung

Eine mangelnde Kreditwürdigkeit ist aber kein Grund, auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr gänzlich verzichten zu müssen. Dafür gibt es die sogenannten Prepaid Kreditkarten. Diese “Kreditkarten im Guthaben” sind in der Funktion und von den Möglichkeiten den klassischen Kreditkarten sehr ähnlich, aber fungieren nur auf Guthaben-Basis. Man muss die Prepaid Kreditkarten vor Gebrauch somit “aufladen”, was z.B. mit Hilfe einer Überweisung per Girokonto erfolgt und kann dann die Kreditkarte als bargeldloses Zahlungsmittel normal verwenden bis das Guthaben verbraucht ist.

Dadurch, dass die Bank kein Kreditausfall-Risiko wie bei der klassischen Kreditkarte eingeht, sind eben entsprechende Auflagen wie eine Schufa-Prüfung oder regelmäßige Geldeingänge bei der Beantragung der Prepaid Mastercard oder Prepaid VISA kein Problem mehr. Viele Anbieter werben mit 100% Akzeptanzrate wie z.B. die Prepaid Kreditkarte von VIABUY, die auch über eine Hochprägung verfügt, der klassischen Kreditkarte somit zu Verwechseln ähnlich sieht – ein Vorteil, gerade im Ausland, da man nicht über die Echtheit der Kreditkarte diskutieren möchte.

Unser Tipp: VIABUY Prepaid Kreditkarte bei fehlenden Geldeingängen

Viabuy Prepaid Kreditkarte
  • Vollwertige Mastercard® mit Hochprägung auf Guthabenbasis
  • Ohne Schufa Check, Post-Ident und Vorkasse
  • Ohne Gehaltsnachweis und Bonitätsprüfung
  • Karte in Gold oder Schwarz mit individuellem Namen
  • Eigenes Kartenkonto, keine Verbindung zu Ihrem Bankkonto
  • 100% Akzeptanzrate bei Wohnsitz in der EU
Mehr zur VIABUY Prepaid Kreditkarte

Einziger Nachteil der Prepaid Kreditkarten ist meist eine Jahresgebühr, die aufgrund der fehlenden Zinserträge des Kredits unumgänglich ist. Aber auch hier gibt es einige Unterschiede, die Sie im nachfolgenden Vergleich sich im Detail anschauen können, um die für Sie passende Prepaid Kreditkarte zu finden.

Kostenloser Prepaid Kreditkarten Vergleich

Der nachfolgende Vergleich von Prepaid Kreditkarten zeigt die Prepaid Karten großer Bankinstitute im Vergleich. Sie können per Auswahl auch klassische Kreditkarten wählen, sollten Sie über regelmäßigen Geldeingang verfügen, so stehen Ihnen auch viele kostenlose Kreditkarten zur Auswahl.

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